Corommunikation in Krisenzeiten

Impuls: Nur ein Gedanke. Ein bisschen Input. Etwas, was du weiter denken kannst, was du feiern kannst, was du für dich für Quatsch erklären kannst. Hauptsache es passiert was in dir, mit dir!

Ziele setzen: Was will ich erreichen?

Abwägen: Kosten/ Nutzen – Ist die Erreichung des Ziels wirklich wirtschaftlich machbar?

Entscheiden: Glaube ich dran, glaube ich nicht dran.

Bewerten: Prüfen ob ich mit den Prognosen und Erwartungen richtig liege.

Action: Steuern, verändern.

So arbeiten wir während der Krise:

Ziele setzen: Was will ich erreichen?

Abwägen: Kosten/ Nutzen – Ist die Erreichung des Ziels wirklich wirtschaftlich machbar?

Entscheiden: Glaube ich dran, glaube ich nicht dran.

Bewerten: Prüfen ob ich mit den Prognosen und Erwartungen richtig liege.

Action: Steuern, verändern.

Wichtiger Unterschied:

Abwägen hat keine Erfahrungsgrundlage. 

Unsicherheit lähmt, weil man nicht weiß ob es wirtschaftlich machbar ist. Alles ist anders.

Je nach Charakter entscheidet man defensiv/ offensiv.

Heißt also in der Folge:

Erfahrungswerte aufbauen.

Am besten mit Kommunikationskanälen, die dynamisch gesteuert werden können.

—> Kampagnen zügig stoppen, verändern, anpassen etc.

Fokus auf Analyse: Was passiert da gerade.

Also Kommunikation grundsätzlich stoppen?

Ja, wenn man gerade kein Ziel hat, was man erreichen möchte.

Eher unwahrscheinlich!

Schmück dich mit meinen Federn, ich wäre dir dankbar.

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Johst Klems ist Geschäftsführer der earnesto GmbH in Düsseldorf, die sich als Unternehmensberater für die Zukunft der Kommunikation versteht und macht dabei mehr als Social Media, PR oder Influencermarketing.