KW 7: Augmented Reality, Shy-Tech, Medienkonsum und ein Hotel unter Wasser

Disclaimer: Sonntagmorgens gibt es hier die aktuelle KW. Themen, die mir in der Woche unterkommen, über die ich nachdenke, die ich für teilenswert halte. Wenn es dir gefällt, teile es, erzähl davon, diskutiere.

Was zum Knutschen ist

Auf Pinterest kann man zukünftig Lippenstifte „anprobieren“.

In den USA schon verfügbar, kann sich Europa auf „Try On“ freuen.

Augmented Reality macht es möglich.

Wie die Farbe im Gesicht aussieht, ist damit save.

Wie sich die Farbe anfühlt, wie lange sie hält und ob sie knutschfest ist, beantwortet dann das echte Leben.

Ein Wort, welches ich nicht kannte

Shy-Tech.

Dabei handelt es sich um High-Tech, die sich dem Benutzer nicht direkt offenbart.

Auf den ersten Blick alles gewöhnlich, zeigt sich die Technik erst beim Nähern des Users.

Eingesetzt wird diese Technik unter anderem in Auto Cockpits oder Smart Home Geräten.

Ein Beispiel ist ein Kühlschrank, der das Bedienfeld erst offenbart, wenn sich die Hand der Tür nähert.

Was Dinge ins Verhältnis setzt

Germany’s Next Topmodel schauen bislang im Durchschnitt 2 Mio. Zuschauer pro Folge.

Bleibt das so, sind das die schlechtesten Zuschauerzahlen aller 15 Staffeln.

Täglich sind ca. 23 Mio. Menschen aus Deutschland auf Facebook aktiv.

Die beliebteste Fashion Influencerin in Deutschland hat 3,77 Mio. Follower.

Allein auf IOS wurde die App Instagram 2019 über 3 Mio. mal installiert.

2017 lag die Anzahl der Downloads bei über 3,5 Mio.

Die Bild-Zeitung hat die mit Abstand stärkste Auflage aller Zeitungen in Deutschland.

Die Auflage liegt momentan bei knapp 1,4 Mio. Exemplaren.

Was mich beeindruckt hat

In Shanghai wurde schon 2018 ein Hotel in einem stillgelegten Steinbruch gebaut.

Ein unfassbares Bauwerk mit 336 Zimmern.

Alle 18 Stockwerke befinden sich unter Bodenniveau.

Optisch ein Hammer, architektonisch ein Meisterwerk.

Nach Fertigstellung wurde der Steinbruch geflutet.

Daher gibt es auch Zimmer, einen Pool und Fitness unter Wasser.

Baukosten: Schätzungsweise eine halbe Milliarde Dollar.

Kurz gesagt

Ein Satz, den ich mir merken musste: „There Is No Finish Line“.

Nach Aussagen des neuen Nike CEO John Donahoe, ein Slogan und gleichzeitig Teil der Firmenkultur von Nike.

Wie passend. 

Ohne eigene Ziellinie den Kunden die beste Form ermöglichen, eine Ziellinie zu überqueren. 

Das hat Kraft.

Schmück dich mit meinen Federn, ich wäre dir dankbar.

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Johst Klems ist Geschäftsführer der earnesto GmbH in Düsseldorf, die sich als Unternehmensberater für die Zukunft der Kommunikation versteht und macht dabei mehr als Social Media, PR oder Influencermarketing.